Leffe

In den fünfziger Jahren fand ein außergewöhnliches Treffen statt, auf das alle Bier-Fans mit einem Glas Leffe anstoßen sollten. ? Der Klostervorsteher Abt Nys machte die Bekanntschaft von Albert Lootvoet, einem Braumeister.? Abt Nys lag die Zukunft der Brauerei sehr am Herzen und seit der unerwünschten Ankunft der französischen Revolutionäre hatte er mit Besorgnis zusehen müssen, wie die Brauerei allmählich zugrunde ging und schließlich im Jahr 1809 ganz geschlossen werden musste. Solch ein wunderbarer Ort durfte nicht in Vergessenheit geraten, dachte er, und schwor, dem Leffe-Bier neues Leben einzuhauchen. Gemeinsam machten sich Abt Nys und der Braumeister eifrig an die Arbeit ... und hatten Erfolg. Nach kurzer Zeit lief die Leffe-Brauerei wieder auf Hochtouren. Nach Leffe Brune erblickte ein Bier das Licht der Welt, das heller als die Sonne erstrahlte. Es wurde Leffe Blonde genannt – ein tolles Ereignis in der Geschichte von Leffe.
Seite 1 von 1
Artikel 1 - 1 von 1